Junghunde

Carolin Müller JunghundeTrainerinnen: Petra Jürgens, Carolin Müller

Trainigszeiten: mittwochs 19:30 – 20:15 Uhr, sonntags 10:00 – 10:45 Uhr (siehe Trainingszeiten)

Kontakt: 
Tel. 0176-31181091 (werktags ab 17.00 Uhr) oder per What’s App

Dem Welpenalter entwachsen Junghunde können für ihre Besitzer eine richtige Herausforderung sein. Mit dem Eintritt ins Junghundealter erscheinen viele Hunde wie ausgewechselt. Der brave, ruhige Welpe wird zum rasenden, frechen Energiebündel, das plötzlich alle gelernten Kommandos vergessen hat. Wenn sich Hundehalter auf diese besondere Zeit einstellen und Junghunde mit viel Liebe und Konsequenz erziehen, ist der Weg in ein wunderbares Zusammenleben geebnet. Junghunde verlieren zwischen dem 5. und dem 6. Lebensmonat ihre Milchzähne und die bleibenden Zähne rücken nach.

Sozialisierung und Erziehung

Für Hunde zwischen dem 5. und dem 18. Lebensmonat sind Sozialisierung und Erziehung besonders wichtig. Junghunde befinden sich in einer schwierigen Phase und müssen weiterhin liebevoll geführt werden. Das Gehirn verändert sich in der Pubertät, der Hund muss erwachsen werden und auf diesem Weg testet er hin und wieder seine Grenzen aus. Rüden heben das Bein beim Pinkeln, bauen Rivalitäten zu anderen Rüden auf und interessieren sich erstmalig für läufige Hündinnen. Hündinnen werden im Junghundealter zum ersten Mal läufig. Hunde im Pubertätsalter sind oftmals selbst verwirrt durch all die neuen Gefühle und Eindrücke. Sie brauchen Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Das gilt auch für die letzte Phase der Pubertät. In der letzten Phase sind viele Junghunde besonders ängstlich und fürchten sich vor allem, was ihnen auch nur ansatzweise ungewöhnlich erscheint.